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Die Nielsen Werbeträgersystematik ist ähnlich strukturiert wie die Marktsystematik.
Die unterste Ebene entspricht den beobachteten Werbeträgern. Diese werden auf bestimmte Kriterien (Anzeigenaufkommen, Verlagsgröße, Auflage, Reichweite etc.) geprüft, bevor sie bei der Erhebung der Werbung berücksichtigt werden.
Die Klassifizierung inhaltlich vergleichbarer Werbeträger zu Medienuntergruppen (Wirtschaftspresse, Privatsender etc.) vollzieht sich auf der mittleren Ebene.
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Dort werden mehrere Medienuntergruppen zu einer Mediengruppe von insgesamt sieben (Zeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften, Fernsehen, Radio, Plakat und Internet) zusammengefasst.
Die oberste Ebene der Werbeträgersystematik bilden derzeit sechs Mediengattungen, wobei Publikums- und Fachzeitschriften zu Zeitschriften zusammengefasst sind.
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